Kursangebote
Elternkurs-Mein Kind ist stärker als die Angst
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Ängste gehören zur normalen Entwicklung eines Kindes. Dominiert sie jedoch und schränkt sie ein, können Entwicklung und Verhalten gestört werden. Kinderängsten entwicklungsfördernd zu begegnen erfordert, Ängste zu erkennen, zu verstehen und achtsam zu begleiten. So können Kinder unterstützt werden, sich besser zu regulieren und soziale Kompetenzen zu entwickeln, ein positives Selbstwertgefühl und Selbstwirksamkeit aufzubauen.
Ziele des Kurses sind:
- Kinderängste verstehen, ernst nehmen und empathisch begleiten
- Vertrauen und Sicherheit aufbauen – „Wir schaffen das!“
- Kinder bei der Bewältigung der Ängste unterstützen und positive Erfahrungen ermöglichen
- Gemeinsam mit dem Kind Grenzen austesten und daran wachsen
- Wichtige Kompetenzen für den weiteren Lebensweg fördern
Weitere Informationen:
- 6-8 Teilnehmer*innen
- 6 Termine über 6 Wochen
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Lebe und liebe deine Beziehungen - Gewaltfreie Kommunikation für Erwachsene
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Kommunikation kann dem Ziel dienen, zum eigenen Wohlergehen und dem Wohlergehen anderer beizutragen und damit sowohl zu deeskalieren als auch mehr Verbundenheit zu schaffen. Im Kurs werden die grundlegenden Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) entdeckt und deren Anwendung in verschiedenen Lebensbereichen kennengelernt. Dabei wird ein größeres Bewusstsein für die eigenen Gefühle und Bedürfnisse entwickelt und es werden neue Wege entdeckt, um mit Einfühlungsvermögen und Empathie für sich selbst und andere, Konflikten vorzubeugen oder diese zu bewältigen.
Ziele des Kurses sind:
- Befriedigende Beziehungen führen
- Verständnis über die Funktion von Bedürfnissen und Gefühlen
- Eigene Bedürfnisse erfüllen
- Verbesserung der Einfühlung in sich selbst und andere
- Verletzende Kommunikation verändern
- Friedliche Lösung von Konflikten
Weitere Informationen:
- 6-8 Teilnehmer*innen
- Intensivkurs (6 Termine)
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Als Eltern stark im Familienalltag mit ADHS
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Eltern und Angehörige von Kindern und Jugendlichen mit ADHS erleben im Alltag häufig wiederkehrende Herausforderungen. Dazu zählen Konflikte im familiären Miteinander, erhöhte Anforderungen in der Alltagsorganisation sowie ein erhöhter emotionaler Druck im Umgang mit dem Kind.
ADHS-bedingte Verhaltensweisen wie Impulsivität, geringe Frustrationstoleranz oder Schwierigkeiten in der Selbststeuerung können den Familienalltag deutlich beeinflussen. Dabei entsteht für Eltern oft ein Spannungsfeld zwischen dem Verständnis für das Verhalten des Kindes und der Notwendigkeit, Orientierung, Struktur und klare Grenzen zu vermitteln.
Trotz großer Anstrengungen gelingt es im Alltag nicht immer, angemessen zu reagieren. Dies kann zu Überforderung, Unsicherheit und Frustration führen – sowohl bei den Eltern als auch im familiären Zusammenleben.
Ein wichtiger Ansatz zur Entlastung besteht darin, ADHS besser zu verstehen und typische Verhaltensmuster einzuordnen. Darauf aufbauend werden im Kurs praxisnahe Strategien vermittelt, die helfen, den Familienalltag strukturierter zu gestalten, Konfliktsituationen besser zu bewältigen und die eigene Rolle als Bezugsperson zu stärken.
Der Kurs richtet sich an Eltern und Angehörige nach erfolgter ADHS-Diagnostik beim Kind oder Jugendlichen. Er kann als unterstützendes Angebot im Alltag, zur Überbrückung bei fehlender therapeutischer Anbindung sowie begleitend oder im Anschluss an eine Behandlung genutzt werden.
Ziel ist es, die Handlungssicherheit im Umgang mit dem Kind zu erhöhen, die familiäre Belastung zu reduzieren und eine stabile, unterstützende Beziehung zu fördern.
Kursziele
- ADHS besser verstehen (Symptome, Hintergründe, Behandlungsmöglichkeiten)
- Herausfordernde Verhaltensweisen einordnen und angemessen darauf reagieren
- Strukturierende Strategien für den Familienalltag entwickeln
- Handlungssicherheit in Erziehungssituationen stärken
- Die Beziehung zwischen Kind und Bezugspersonen fördern
- Eigene Belastung wahrnehmen und besser regulieren
Rahmenbedingungen
- 6–8 Teilnehmer*innen
- 6 Termine über einen Zeitraum von 6 Wochen
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ADHS im Erwachsenenalter – Präventionskurs nach Diagnostik
Neue Termine folgen zeitnah
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Erwachsenenalter geht häufig mit anhaltenden Schwierigkeiten in den Bereichen Aufmerksamkeit, Selbstorganisation und Emotionsregulation einher. Viele Betroffene erleben im Alltag Probleme beim Beginnen, Strukturieren und Abschließen von Aufgaben sowie im Umgang mit Anforderungen und Belastungssituationen.
Obwohl Wissen über die eigenen Schwierigkeiten und der Wunsch nach Veränderung vorhanden sind, gelingt die Umsetzung im Alltag oft nicht wie geplant. Dies kann zu Überforderung, Frustration und dem Gefühl führen, die eigenen Möglichkeiten nicht vollständig auszuschöpfen.
Ein wichtiger Ansatz zur Entlastung besteht darin, individuelle ADHS-typische Muster besser zu verstehen und einzuordnen. Darauf aufbauend werden im Kurs praxisnahe Strategien vermittelt, die helfen, den Alltag strukturierter zu gestalten, Anforderungen besser zu bewältigen und den Umgang mit belastenden Situationen zu verbessern.
Der Kurs richtet sich an Erwachsene nach erfolgter ADHS-Diagnostik. Er kann als präventives Angebot, zur Überbrückung bei aktuell fehlender Therapieanbindung sowie begleitend oder im Anschluss an eine psychotherapeutische Behandlung genutzt werden.
Ziel ist es, alltagspraktische Kompetenzen zu stärken, die Selbststeuerung zu verbessern und mehr Sicherheit im eigenen Handeln zu entwickeln.
Kursziele
- Eigene ADHS-Muster erkennen und besser einordnen
- Aufgaben trotz innerer Blockaden beginnen und umsetzen
- Anforderungen strukturieren und realistisch planen
- Mit Überforderung und intensiven Gefühlen angemessen umgehen
- Strategien entwickeln, die im Alltag verlässlich angewendet werden können
- Mehr Struktur, Entlastung und Handlungssicherheit im Alltag gewinnen
Rahmenbedingungen
- 6–8 Teilnehmer*innen
- 6 Termine über einen Zeitraum von 6 Wochen
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Zurück ins Licht - Depressionen vorbeugen
Alle Plätze belegt!
Um Depressionen vorbeugen zu können, benötigen wir entsprechende Schutzfaktoren. Als wichtig gelten hier unter anderem ein positives Selbstwertgefühl, eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung und aktive Stressbewältigung. Durch das Erlernen unterstützender, funktionaler Gedanken und die Förderung sozialer Kompetenzen im Rahmen des Kurses werden die körperliche und mentale Widerstandsfähigkeit erhöht, um besser mit den Belastungen des Alltags fertig zu werden. Bewährte Strategien aus Psychotherapie und Coaching helfen zu verhindern, dass sich depressive Episoden manifestieren oder aus schlechten Phasen und emotionalen Krisen eine ernsthafte psychische Erkrankung wird.
Ziele des Kurses sind:
- Sich selbst, die eigenen Gefühle und Stimmungen kennenlernen
- Den Zusammenhang zwischen Gedanken und Gefühlen zu verstehen und positiv zu beeinflussen
- Besser mit Stress umzugehen und Entspannung zu finden
- Die eigenen Ressourcen zu erkennen und zu nutzen
- Wichtige Handlungsstrategien für Krisen zu kennen
- Ziele im Leben zu definieren und darauf hinzuarbeiten
Weitere Informationen:
- 6-8 Teilnehmer*innen
- 6 Termine über sechs Wochen
Alle Plätze belegt!
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